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Projektchor Kasimir und Karoline im Kleinen Haus im Theater Freburg

Theater-Projekt „Kasimir und Karoline“

Im Kleinen Haus im Theater Freiburg wird ab September 2019 zwölf mal das Schauspiel „Kasimir und Karoline“ aufgeführt. Über die Verbindung unseres Dirigenten Florian Bischof erfolgte die Einladung für den Liederkranz, als Projektchor sängerisch bei allen Aufführungen aktiv mitzuwirken. Für uns ist das eine total neue Herausforderung, der wir uns aber gerne und neugierig stellen wollten. Natürlich sind die Schuhe, die wir uns dabei anziehen, etwas zu groß für uns, so konnten wir wiederum mit Hilfe von Florian Bischof Sänger aus anderen Männerchören (Bischoffingen, Untermünstertal, Bahlingen, Oberrotweil) gewinnen und zu einem Projektchor zusammenführen.

Die ersten gemeinsamen Proben zeigten, wie stimmgewaltig und harmonisch der Projektchor agiert, es war eine wahre Freude den „Jungs“ in ihrer Sangesfreude zuzuhören. 6 Lieder werden auf die Bühne gebracht, Stücke die eigens zum Thema dieses Schauspiels ausgesucht wurden.

Der erste Aufführungstag wird Sonntag der 29.09.2019 um 19 Uhr im Kleinen Haus im Theater Freiburg sein. Weiteres finden Sie unter:

https://www.theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/kasimir-und-karoline.16034362

Erste Proben-Eindrücke

Am Mittwoch den 11.09.2019 wurde es ernst; die erste Probe im kleinen Haus stand an. Weißes Hemd und scharze Hose war als Outfit angesagt, ansonsten hatten wir keine Ahnung, was auf uns zukam. Eine nette junge Regisseurin erklärte uns das Stück und die Rolle, die uns zugedacht war. Und dann konnten wir auch schon unser auswendig gelerntes Repertoir vortragen. Jetzt begann der Einbau zweier Lieder in die Handlung des Stücks. Einmarsch von links, Einmarsch von recht, mehr Aktion, nicht so steif, hier leiser, hier lauter, mehr Ausdruck usw. Aber alles hatte seinen Sinn und diente dem Gesamteindruck. Auch das Zusammenspiel mit den Schauspielern funktionierte problemlos. Aber nach 4 Stunden Probe waren die Stimmen nur noch kratzig-heiser, da half auch kein Wasser und kein Bier mehr. Es war genug !! Aber interessant !! Mal schaun, was noch auf uns zukommt.

Auch bei der zweiten Probe lernten wir, daß man neben dem Singen von Liedern noch eine ganze Menge anderes anstellen kann: Bier trinken (natürlich nur angedeutet),  essen, schunkeln, Leute mit Blicken verfolgen, auftreten, abtreten. Und eines war auch wieder da: Die Entwicklung der Dramaturgie durch die Regisseurin, sie hatte immer interessante Wendungen auf Lager.

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